Unterstützung bei Großbrand in Goslarer Altstadt

Auf einen Blick

Datum: 25. 07. 2013
Alarmzeit: 10:40 Uhr
Alarmierungsart:
Art:
Einsatzort:
Feuerwehr Othfresen: Einsatzkräfte mit
Weitere Vermerke:  

Einsatzbericht:

Einsatz-Nr. In der Nacht zu Donnerstag ist in der Goslarer Petersilienstraße gegen 1 Uhr ein Gebäudefeuer ausgebrochen, infolge dessen zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis  Goslar in die Brandbekämpfung eingebunden wurden. Nachdem die Einsatzkräfte, die von Beginn an in den Einsatz eingebunden waren ausgetauscht werden mussten, wurde auch die Feuerwehr Othfresen um 12:30 Uhr über Meldeempfänger und Sirene alarmiert.

Insbesondere wurden Atemschutzgeräteträger benötigt, um die umfangreichen Nachlöscharbeiten im und am Gebäude durchführen zu können. An der Einsatzstelle angekommen übernahmen die Othfresener Einsatzkräfte gemeinsam mit Feuerwehrleuten aus Bündheim und Westerode den Einsatzabschnitt an der Gebäudevorderseite. Ortsbrandmeister Andreas Wüstefeld wurde hier als Abschnittsleiter eingesetzt. Aufgrund der Bauweise des alten Gebäudes gestalteten sich die weiteren Löscharbeiten schwierig, da sich in den Zwischendecken immer wieder Glutnester durchfraßen, die schlecht mit Löschmittel zu erreichen waren. Das Betreten der oberen Geschosse war wegen Einsturzgefahr nicht mehr möglich.

Der erste Othfresener Atemschutztrupp wurde noch im Innenangriff im Erdgeschoss eingesetzt, um hier offene Flammen im Deckenbereich zu bekämpfen. In der Folge wurden die Löscharbeiten im Wesentlichen über die Goslarer Drehleiter im Außenangriff durchgeführt. Insgesamt kamen 5 Atemschutztrupps der Feuerwehr Othfresen zum Einsatz. Gegen 22:30 Uhr waren die Kameraden wieder eingerückt. Allerdings schlossen sich nun noch umfangreiche Arbeiten zum Säubern und Aufrüsten des Fahrzeugs und der Atemschutzausrüstung an.

Weitere Informationen gibt es u.a. auf folgenden Seiten:

Goslarsche Zeitung
Feuerwehr Goslar
Feuerwehr Langelsheim

Eingesetzte Kräfte:
Feuerwehr Othfresen: 12 Einsatzkräfte mit LF 8 und ELW 1
zahlreiche weitere Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK und Polizei aus dem gesamten Landkreis Goslar

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